Aktuelles Thema - Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde

Ev.-luth. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde
Hannover Badenstedt
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Diakonie in der Winterzeit

In diesem Jahr, in dem alles anders ist, wird auch die Winter- und Weihnachtszeit anders aussehen als sonst. Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern, volle Kirchen mit Krippenspiel, Chorkonzerte und große Familienzusammenkünfte – all das, worauf wir uns im Herbst immer schon freuten, ist im Moment schwer vorstellbar.
Was wäre, wenn wir Weihnachten so fei-ern, dass wieder im Mittelpunkt steht, worum es wirklich geht: um das Licht und die Liebe, die durch Jesus Christus in die Welt kam. Was wäre, wenn wir einfacher feiern, aber wärmer? Was wäre, wenn wir das Geld, das wir auf Weihnachtsmärkten und auf Weihnachtsfeiern ausgegeben hätten für Menschen spenden, denen es in Corona-Zeiten noch schlechter geht als vorher?
Wenn ich mir überlege, wie ich spenden will, fällt mir in Hannover natürlich sofort die „HAZ-Weihnachtshilfe“ ein und weltweit „Brot für die Welt“. Letztere Organisation ist Teil des evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung und hat Partnerorganisationen auf der ganzen Welt, die den Menschen ganz konkret vor Ort mit unterschiedlichen Projekten helfen.
Entwicklungsländer sind viel härter von Corona getroffen als Deutschland. Durch die Ausgangsbeschränkungen, Entlassungen und Geschäftsschließungen haben besonders viele Menschen dort ihre Einkommensmöglichkeiten verloren. Eine medizinische Behandlung ist oft nicht bezahlbar oder es fehlt an Ärzten, Krankenstationen und Personal.
Brot für die Welt unterstützt Partnerorganisationen in diesen Ländern, um die Lebensumstände der am stärksten von der Pandemie betroffenen Menschen zu verbessern. Ich denke, es ist eine gute Idee, Weihnachten mit einer Spende schon im November beginnen zu lassen.

Ich wünsche Ihnen allen eine segensreiche Advents- und Weihnachtszeit.

Christine Wismer
(Foto: Lotz)

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Ein Advent für die Zukunft
Brot für die Welt eröffnet die 62. Aktion -

Informationen finden Sie hier auf dieser Webseite.

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Einfach da, seit 125 Jahren.
Nächste Hilfe Bahnhofsmission
(Motto für das bundesweite Jubiläum zum 125. Geburtstag 2019)

Bahnhofsmissionen sind da draußen im Bahnhof oder am Bahnsteig und drinnen in ihren Räumen, die von der Bahn zur Verfügung gestellt werden.
Die Mitarbeitenden erkennt man an den blauen Westen mit dem Logo der Bahnhofsmission.
Bundesweit gibt es zurzeit 103 Bahnhofsmissionen, über 2.000.000mal werden jährlich deren Dienste in Anspruch genommen. Etwa ein Drittel sind Reisehilfen draußen, am Bahnsteig. Sie können telefonisch oder über bahnhofsmission.de angemeldet werden.
In Niedersachsen und Bremen sind in 16 Bahnhofsmissionen etwa 150 Ehrenamtliche und 20 Hauptamtliche (fast alle in Teilzeit) tätig.
Bahnhofsmissionen arbeiten unbürokratisch und können flexibel auf Neues reagieren. Das hat sich in ihrer 125-jährigen Geschichte schon häufig gezeigt.

Geschichte und Entwicklung
Bei der Gründung der Bahnhofsmission ging es darum, Mädchen vom Lande, die in den großen Städten eine Stellung suchten, zu schützen und zu begleiten, damit sie nicht in falsche Hände gerieten. Später
kümmerte man sich um Menschen, die auf der Flucht waren – nach den beiden Weltkriegen oder zuletzt ab 2014. Bahnhofsmissionen waren da, als die innerdeutsche Mauer fiel und viele Menschen über Fried-
land und Bramsche auf die Bundesländer verteilt wurden.
Einige Bahnhofsmissionen kümmern sich um Fahrschüler*innen, die viel Zeit am Bahnhof verbringen. Seit Jahren kommen mehr und mehr Menschen mit psychischen Einschränkungen.
In den letzten Jahren gibt es zunehmend Dauergäste, vor allem Männer, die aus Süd- oder Osteuropa kommen. Bei einigen stellt sich mit der Zeit heraus, dass sie über Leiharbeitsverträge beschäftigt
waren, jetzt aber gekündigt sind. Sie erhalten hier keinerlei Unterstützung, stehen ohne Job und ohne Unterkunft da, es fehlt an allem. Da hilft die Bahnhofsmission zunächst unkompliziert mit Verpflegung,
Kleidung und in der kalten Jahreszeit auch mit einem Schlafsack.
Es zeigt sich immer wieder: Bahnhofsmissionen sind ein Seismograph für gesellschaftliche Entwicklungen. Sie werden auf gesellschaftliche Veränderungen frühzeitig aufmerksam, die in der Offfentlichkeit erst deutlich später auffallen und diskutiert werden.
Im Falle der Süd- und Osteuropäer führte das z.B. zu einer Verständigung mit den Kommunen, die jetzt häufig Fahrtkosten übernehmen, damit diese Menschen zumindest in ihr Heimatland zurückkehren können.

„Corona“ hinterlässt auch in Bahnhofsmissionen Spuren
Aktuell stellen sich neue Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. Einige Bahnhofsmissionen mussten ihre Arbeit im Frühjahr deutlich einschränken, einige ihre Räume sogar ganz schließen. Alle arbeiten mit den jetzt nötigen Hygiene- und Abstandsregeln. Sie werden in der Regel akzeptiert, aber als lästig empfunden. Sie verhindern Nähe, erschweren die Kommunikation und schränken die Möglichkeit
ein, sich um weitergehende Unterstützung einzelner zu kümmern und machen so den Alltag in einer Bahnhofsmission beschwerlicher.
Zu spüren ist, dass die Gäste sich gerade in dieser Zeit freuen, mit jemanden in einem Raum zusammen sein und sprechen zu können – sei es mit Mitarbeitenden oder anderen Gästen.
In einer aktuellen Umfrage der Bahnhofsmissionen heißt es: Wir stellen einen erhöhten Bedarf an Beratung und Vermittlung fest. Das liegt u.a. daran, dass viele soziale Einrichtungen zurzeit geschlossen haben oder nur online erreichbar sind – eine Hürde für viele Gäste.

Bei einer früheren Befragung haben Gäs ten von Bahnhofsmission angemerkt:
„Ich nutze die Bahnhofsmission,

  • weil ich einfach ohne Termin und Druck kommen kann.“
  • weil ich mich dort wohlfühle.“
  • weil ich angenommen werde, wie ich bin.“
  • weil ich anonym bleiben kann, wenn ich möchte.“
  • weil man als Mensch behandelt wird, ob arm oder reich, egal welcher Herkunft oder welchen Alters.“
  • weil ich sehr zufrieden bin. Hier hört man mir zu.“
  • weil ich dort Ruhe und Kraft sammeln kann. Ich bin sehr froh, dass es die Bahnhofsmission gibt. Danke.“
  • weil die Mitarbeiter da sind und sich Zeit nehmen.“
  • weil dort freundliche Menschen sind.“

Diesen Äußerungen bestätigen: Es ist gut, wenn es heißt: Einfach da, seit 125 Jahren – Bahnhofsmission

Barbara Ziegler für die Evangelische Bahnhofsmission,
Landesgruppe in Niedersachsen
(Foto:Kai Niemann)

Spenden?
Gerne an örtliche Bahnhofsmissionen oder
BahnhofsmissionLandesgruppe in Niedersachsen
Kirchenkreisamt Göttingen
Städt. Sparkasse Göttingen
IBAN DE 77 2605 0001 0000 0008 28
Stichwort: LG –BM

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Hilfe in akuter Not: Diakonie Katastrophenhilfe

Die weniger bekannte kleine Schwesterorganisation von „Brot für die Welt“ hilft seit 1954 den Opfern von Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Seuchen und Konflikten: Die Diakonie Katastrophenhilfe.

Unmittelbar nach einer Katastrophe brauchen die Menschen vor allem Nahrung, Medikamente, Wasser, Decken und Zelte. Hilfsgüter werden so weit wie möglich vor Ort eingekauft. Das senkt die Kosten durch
kurze Transportwege und stärkt zugleich die einheimische Wirtschaft.
Nach Naturkatastrophen ist vieles zerstört: Häuser, Straßen, Brücken, Wasserleitungen und weitere Infrastruktur. Deshalb ist der Wiederaufbau die zentrale Hilfsmaßnahme, um die Not der Menschen
langfristig zu lindern. Bei den Wohnhäusern achtet die Diakonie Katastrophenhilfe darauf, sie verbessert wiederaufzubauen, damit sie dem nächsten Sturm oder Erdbeben widerstehen.

Nach dem Taifun Haiyan zum Beispiel, der die Philippinen 2013 schwer traf, kam ein Haustyp zum Einsatz, bei dem der untere Teil des Hauses fest gemauert ist, um vor Sturm und Flut zu schützen. Der obere Teil der Wände besteht aus regionaltypischem Flechtmaterial. Zusammen mit einem Dach, das an zwei Seiten offen ist, erlaubt diese Konstruktion eine dem Klima angepasste Luftzirkulation. Das Flechtwerk ist kostengünstig, lokal produziert und kann jederzeit von den Bewohnern selbst erneuert werden. Die Eck- und Seitenpfeiler sind aus Stahlbeton und oben über einen Ringbalken verbunden, der das Haus zusätzlich stabilisiert.
Die neuen Häuser sind für besonders bedürftige Familien, die den Wiederaufbau nicht aus eigener Kraft leisten können. Andere Familien bekommen Baumaterial wie Holz, Zement, Baustahl und Ziegel. Durch
die Vermittlung von Fachleuten, die die Menschen beim Bau anleiten, werden zugleich Handwerkskräfte ausgebildet und mit dem Bau sturmsicherer oder erdbebensicherer Häuser vertraut gemacht. Außerdem wird bei der Reparatur von Straßen, Brücken, Brunnen und Latrinen geholfen.
Katastrophen kann es jederzeit auch in Deutschland geben: Eine Jahrhundertflut traf Teile Deutschlands, Tschechiens, Rumäniens und Russlands. Für die Diakonie Katastrophenhilfe bedeutete dieser Einsatz einen einmaligen Rekord: Rund 60 Mio. Euro kamen an Spenden zusammen.
Die Diakonie Katastrophenhilfe fördert jährlich im Durchschnitt 150 Hilfsmaßnahmen. Ziel ist die Wiederherstellung tragfähiger Lebensbedingungen in denNotgebieten.

Zusammengestellt von Ernst Kürsten

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»Alles wirkliche Leben ist Begegnung.«
(Dr. Martin Buber)

Liebe Gemeindemitglieder,
als Abteilung des Diakonischen Werkes Hannover gGmbH bietet das Evangelische Beratungszentrum in der Oskar-Winter-Straße 2 im Stadtteil List seit über 50 Jahren Ratsuchenden professionelle Hilfe an.
In unserem Team arbeiten Mitarbeiter*innen mit verschiedenen fachlichen Kompetenzen und zusätzlichen Ausbildungen in anerkannten Methoden psychologischer Beratung und/oder Psychotherapie. Wir
sind an den Leitlinien der Landeskirche zur psychologischen Beratungsarbeit orientiert.
Die Themen, denen Menschen im Laufe ihres Lebens und ihrer Entwicklung begegnen, sind vielfältig. Oft sind Krisen nicht ohne Hilfe zu bewältigen. Es braucht Mut, „sich ein Herz zu fassen“ und den ersten Schritt zu professioneller Hilfe zu machen. Und doch ist es dann oft erleichternd, einem Gegenüber zu begegnen, das wertschätzend zuhört und Unterstützung für das individuelle Anliegen anbietet. Das Beratungszentrum ist ein geschützter Raum, in dem wir unsere Klienten begleiten und sie sich entwickeln können.
Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind Lebens-, Ehe- und Paarberatung, Trennungs und Scheidungsberatung, Mediation sowie Erziehungs- und Familienberatung. Unser Angebot richtet sich auch an Jugendliche und junge Erwachsene. Suizidprävention, Krisenintervention, Burnout- und Stressprophylaxe, Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung (§ 219), Beratung zur
vertraulichen Geburt und psychologische Lebensberatung fürSeniorinnen und Senioren gehören ebenso zu unseren wichtigen Arbeitsbereichen.
2019 nahmen 1.154 Personen unsere psychologische Lebensberatung in Anspruch. Die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberaterinnen waren für nahezu 400 Frauen, deren Partner und Familien da.
Ratsuchende erreichen unsere Teamassistentinnen unter der Telefonnummer 0511-625028. Wann wir zu erreichen sind, ist auf unserer Homepage www.diakonisches-werk-hannover.de/beratungszentrum zu sehen.
Das erste Beratungsgespräch dindet in der Regel ein bis vier Wochen nach telefonischer Anmeldung statt. Weitere Termine werden danach individuell vereinbart.
Entsprechend der finanziellen Möglichkeiten vereinbaren wir mit unseren Klient*innen eine private Kostenbeteiligung. Diese wird ausschließlich zur Refinanzierungunserer Arbeit verwendet.
Schwangerschafts- und Schwangerenkonfliktberatungen sind kostenlos. Hier können wir in den meisten Fällen sehr kurzfristig einen Termin anbieten.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien, dass Sie gut durch diese schwierigen Zeiten kommen.
Bleiben Sie gesund!

Angela Wilhelm
Abteilungsleitung
Evangelisches Beratungszentrum


(Foto Markus Lampe)


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Die Ökumenische Essensausgabe


In der kalten Jahreszeit von Januar bis Ende Februar verteilt das Diakonische Werk Hannover zusammen mit der Heilsarmee in den Räumen der Reformierten Kirchengemeinde in Hannover kostenlose warme Mittagsmahlzeiten an bedürftige Menschen. Um darüber hinaus auch persönliche Hilfen in schwierigen Lebenslagen anzubieten, steht eine Mitarbeiterin der Zentralen Beratungsstelle des Diakonischen Werkes für konkrete Hilfeanfragen während der Öffnungszeiten zur Verfügung und kann die Betroffenen bei Be-
darf an diakonische Einrichtungen und Dienste weitervermitteln.
Für viele wohnungslose Frauen und Männer ist die Ökumenische Essenausgabe ein wichtiger Anlaufpunkt in der kalten Jahreszeit. Dort wird allen Besuchern und Besucherinnen ein Ort geboten, an dem es
eine warme Mahlzeit gibt, einen Platz zum Verweilen und Menschen, die zum Gespräch bereit sind. Immer mehr Menschen nutzen das Angebot einer kostenlosen warmen Mahlzeit in den Wintermonaten.
Montags bis freitags werden ein warmes Mittagessen und warme Getränke kosten-los an die Gäste ausgegeben und eine Nachspeise in Form von Obst oder Pudding bereitgehalten. Bis zu 200 Mahlzeiten
am Tag werden an fünf Tagen in der Woche ausgegeben.
Das alljährliche große Engagement der ehrenamtlich Mitarbeitenden ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Ökumenischen Essenausgabe. Sie verteilen die Mahlzeiten, sorgen für die gemütliche Gestaltung der Tische, spülen die Teller und Tassen und haben immer ein „offenes Ohr“ für die Anliegen der Besucher und Besucherinnen.
Das Angebot ist 1988 auf Initiative der evangelischen, katholischen und reformierten Innenstadtgemeinden ins Leben gerufen worden und wird von diesen als auch von der Stelle fürStiftungen der Stadt Hannover und durch Spenden und Kollekte finanziell unterstützt. Die Evangelisch-
reformierte Kirchengemeinde Hannover stellt ihren Gemeindesaal mit der Küche und das Foyer für die kostenlose Mahlzeit zur Verfügung. Die Räumlichkeiten befinden sich in der Innenstadt in der Lavesallee 4 und sind für die Besucherinnen und Besucher fußläufig zu erreichen.
Damit dieses wichtige Projekt auch weiterhin angeboten werden kann, sind wir auf Spenden angewiesen und dankbar für jede Unterstützung:

Spendenkonto:
Diakonisches Werk gGmbH
Zweck: Ökumenische Essensausgabe 2021
IBAN DE76 5206 0410 0200 6012 33
BIC GENODEF1EK1


Diakonisches Werk gGmbH
(Foto Markus Lampe)
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Auch in unsicheren Zeiten für Sie da!
Infocenter Quartier: Diakonie direkt nebenan

Liebe Gemeindemitglieder bzw. Quartierbewohner*innen und Freund*innen des Quartiersprojektes in Badenstedt, es ist schon eine ganze Weile her – am Freitag, 21.02.20 fand das letzte Quartiersfrühstück im Gemeindehaus statt. Die 33 Gäste wurden an diesem Tag, wie schon so oft, von den ehrenamtlichen Projekt-Mitarbeiterinnen mit einem wunderbaren Frühstücksbuffet u.v.m. verwöhnt. Das wird in nächster Zeit sicher weiterhin nicht möglich sein. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und wir bedauern dies
sehr, denn es hat ihnen und uns immer unglaublich viel Freude bereit.
Andere Veranstaltungen wie Ausflüge und die Mittagssuppe können seit Mitte März ebenfalls aufgrund von Schutz- und Hygienemaßnahmen nicht mehr angeboten werden. Das Quartiersbüro im Pflege-
heim hat seitdem geschlossen. Während des Lockdowns hielten Frau Rose und ich telefonischen Kontakt zu den Quartiersbewohner*innen und den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen.
Seit Mitte Juni sind wir mit der Quartiersarbeit wieder vor Ort mit Veranstaltungen an der Paul-Gerhardt-Kirche und mit Spaziergängen unterschiedlicher Art.
In der Zeit sind für einige Menschen die Bänke an der Kirche zu einem besonderen Ort der Begegnung geworden. Von Mitte September bis Ende Oktober fanden wieder regelmäßige Gruppenangebote wie
z.B. Gedächtnistraining im Gemeindehaus unter Corona-Bedingungen statt.
Auch die Arbeitsgruppe Quartiersentwicklung traf sich seit Anfang Juli wieder regelmäßig, um zu beraten, welche Angebote unter den aktuellen Corona-Bedingungen möglich waren.
Ende Oktober mussten wir erneut auf die ansteigenden Infektionszahlen reagieren. Vorerst bis Anfang Dezember finden keine Gruppenangebote statt. Sollten sich die Infektionszahlen positiv entwickeln,
würden wir versuchen, so schnell wie möglich wieder Gruppenveranstaltungen anzubieten.
Bis dahin stehen Frau Rose und ich Ihnen weiterhin als Gesprächspartnerinnen bei Ängsten, Sorgen, Problemen, Trauer, Alltäglichem, …. zur Verfügung. Neben telefonischen Kontakten mit uns können Sie
uns auch persönlich im Gemeindehaus zu vereinbarten Zeiten treffen. Außerdem sind Spaziergänge zu zweit möglich. Wenn Sie uns treffen möchten, sind Terminabsprachen allerdings unbedingt erforderlich.
Gern vermitteln wir über die diakonische ‚Nachbarschafts-Challenge: Wir helfen Helfen‘ Einkaufshilfen. Außerdem wird es in der Adventszeit besondere Aktionen geben. Auch mit Abstand sind wir uns in
dieser besonderen Zeit nahe.
Rufen Sie uns einfach an. Wir freuen uns sehr auf Ihren Anruf und können dann Termine für persönliche Gespräche unterschiedlicher Art (Telefon, Gemeindehaus, Spaziergang) vereinbaren!

Herzliche Grüße und seien Sie behütet

Hedda Beißner und Denise Rose

0511 3687119 / hedda.beissner@dw-h.de
0511 3687154 / denise.rose@dw-h.de


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