Direkt zum Seiteninhalt

Aus der Gemeinde - Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde

Ev.-luth. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde
Hannover Badenstedt
Menü überspringen
Ev.-luth. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde
Hannover Badenstedt
Menü überspringen

Informationen aus der Gemeinde

Gemeinsam auf einem neuen Weg

Die Kirchengemeinden Ahlem, Badenstedt, Davenstedt und die Kapellengemeinde Velber wollen ihre Zusammenarbeit durch eine Fusion auf eine neue Basis stellen. Aus den vier Gemeinden soll eine einzige werden.

Seit 23 Jahren arbeiten wir als Kirchenregion West erfolgreich zusammen. Zuletzt haben wir ein jährliches gemeinsames Tauffest gefeiert, den  Konfirmandenunterricht gemeindeübergreifend organisiert und die Gemeindebüros zusammengelegt.

Aber die Herausforderungen wachsen.
Die Mitgliederzahlen und damit die finanzielle Ausstattung gehen deutlich zurück, doch der administrative Aufwand bleibt gleich oder steigt sogar an. Nach intensiven Beratungen sind die Kirchenvorstände davon überzeugt, dass wir durch den Zusammenschluss unsere Zukunft besser gestalten können.

Das sind unsere wichtigsten Ziele:
  • Wir planen, in unseren Gemeinden inhaltliche Schwerpunkte zu bilden. Dabei können wir die bestehenden Ressourcen und Fähigkeiten
    in den jeweiligen Gemeinden besser unterstützen und nutzen.
  • Gruppen und Kreise ergänzen sich und werden größer. Der Austausch bringt neue Ideen und erfrischt das Gemeindeleben.
    Gottesdienste und Veranstaltungen haben eine größere Reichweite.
  • Wir werden eine zukunftsfähige  Organisationsstruktur entwickeln, die den Aufwand für die Verwaltung reduziert. Statt vier benötigen wir nur noch ein gemeinsames Vorstandsgremium und einen Haushalt.
  • Ein gemeinsamer Gemeindebrief und eine gemeinsame Homepage unterstützen die neue Gemeinde.

Was ist bisher geschehen?
Die Kirchenvorstände der Kirchenregion West haben eine Steuerungsgruppe für die Fusion gebildet, die sich monatlich trifft.

Wie geht es weiter?
Die Gemeindeversammlung aller drei Kirchengemeinden und der Kapellengemeinde Velber am 12. April in der St. Johannes Kirchengemeinde wurde nach dem Auftaktgottesdienst „Kirche im Dorf“ von vielen Gemeindemitgliedern genutzt, um sich über die geplante Veränderung in unserer Kirchenregion zu informieren und Antworten auf offene Fragen zu erhalten. Die Vertreter aus den jeweiligen Kirchenvorständen in der Steuerungsgruppe werden sich weiterhin mit den Inhalten beschäftigen, die für eine Fusion aller Gemeinden wichtig sind, unterstützt von einer Firma, die auch Vorschläge für einen Namen für die neu entstehende Gemeinde macht.

Für die Steuerungsgruppe
J. Neukirch, C. von der Wense,
M. Vollmar, J. Rebsch
+++

Eine Nisthilfe für Wildbienen

Haben Sie schon mal hinter die Holzwand zwischen Kirchplatz und Gemeindehaus geschaut und das „Insektenhotel“ des NABU, etwas versteckt hinter der Kletterrose, näher betrachtet? Auf den beiden Vergleichsfotos vom 1. April und 8. April sind deutliche Unterschiede zu sehen. Am 1. April sind noch alle Röhren offen und am 8. April sind fast alle belegt und verschlossen. In dieser Aprilwoche war sonniges Wetter und die Wildbienen konnten an den Blühpflanzen viele Pollen finden, die sie den in der Röhre abgelegten Eiern zur Nahrung geben. Ist die Röhre mit Eiern und Pollen gefüllt, verschließen die Wildbienen sie und überlassen sie sich selbst.
In den Röhren schlüpfen aus den Eiern dann die Maden, die sich von den Blütenpollen ernähren, bis sie sich in einem Kokon verschließen. Daraus schlüpfen im nächsten Jahr die reifen Insekten. Die Nisthöhle oder Röhre bleibt daher zehn Monate lang äußerlich unverändert. Es sollte also besser von einer Nisthilfe als von einem Insektenhotel gesprochen werden.
Nach den schlechten Erfahrungen im letzten Jahr, als fast alle gefüllten Röhren vom Specht geöffnet oder auch weggetragen wurden, hat der Imker Harald Pauli im Frühjahr ein Gitter vor dem Häuschen angebracht.
Wir suchen immer noch Menschen, die Lust und Zeit haben, uns bei der Pflege der Blühbeete zu unterstützen. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro.

 

Ingrid Kürsten

+++

Ein neuer Nachname

Nach vier Jahren voller Behördentermine und Papierkram ist es jetzt offiziell: Ich darf endlich den deutschen Nachnamen meiner Vorfahren aus Oberschlesien tragen.
Ab sofort heiße ich offiziell Martyna Vollmar.
Der ganze Weg war manchmal echt nervig und hat viel Geduld gekostet – aber jetzt freue ich mich sehr, dass dieser lange Weg nun abgeschlossen ist.

Eure und Ihre Pastorin
Martyna Vollmar
+++

Was hat sich sonst Neues getan in unserer Gemeinde?

Die neuen, leichten Tische für den Kirchraum können bei der nächsten Kinokirche (s. S.13) begutachtet werden, die neuen Kollektentische für die beiden Messingdosen stehen bereits am Ausgang, das neue rollbare Rednerpult kommt zum Einsatz bei Veranstaltungen im Gemeindehaus oder im Gottesdienst in der Kirche. Auch eine Leinwand ist für das Gemeindehaus angeschafft worden und hängt bereits einsatzbereit im großen Gemeindesaal.

Diese Projekte sind umgesetzt worden aus der Gemeindespende des letzten Jahres. Dafür auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern!




Marianne Petsch

+++

BANNER „lebendig – fröhlich – zugewandt“


Das Banner mit dem Motto „lebendig - fröhlich  -  zugewandt“ hängt seit Februar 2026 an der Wand am Gemeindehaus und soll das Jubiläumsjahr und das Jubiläumsprogramm begleiten.
„Lebendig“ zeigt die Vielfalt in unserer Gemeinde an: Große und Kleine, Junge und Alte, Menschen unterschiedlicher Sichtweisen bilden die Gemeinde ab.
„Fröhlich soll mein Herze springen“, so heißt es in der ersten Strophe eines Weihnachtsliedes von Paul Gerhardt.
Dieses Lied der Hoffnung und der Freude können wir auf unseren christlichen Glauben beziehen, fröhlich zu sein und zu bleiben trotz der vielen negativen Nachrichten, die uns jeden Tag aus der Welt erreichen.
„Zugewandt“ sollen wir unseren Mitmenschen empathisch und wohlwollend begegnen. Aufeinander zugehen und Kontakt aufnehmen auch zu Unbekannten, das ist nicht immer leicht und erfordert für Manche eine große Überwindung.

Marianne Petsch

+++

Konfirmation am 10. Mai 2026

Nach einem Jahr Konfi-Unterricht war es endlich so weit: Zehn Jugendliche wurden in einem festlichen Gottesdienst konfirmiert. Für die Konfirmandinnen und Konfirmanden war dieser Tag etwas ganz Besonderes – die Aufregung  war groß.
Der Gottesdienst war geprägt von einer gelungenen Mischung aus modernen Liedern mit Bewegung sowie vertrauten christlichen Liedern, die viele BesucherInnen zum Mitsingen einluden. Die Predigt stand unter dem Thema „We are the world“ nach dem Lied von Michael Jackson. Dabei ging es um Gemeinschaft, Zusammenhalt und Verantwortung füreinander – Werte, die auch im christlichen Glauben eine wichtige Rolle spielen.
Besonders eindrucksvoll war, dass das JuKoBa-Ensemble unter der Leitung von Christine Etzoldt im Anschluss an die Predigt das Lied sang und damit die Botschaft musikalisch unterstrich.
In ihrer Predigt erinnerte die Pastorin außerdem an wichtige Erlebnisse aus der gemeinsamen Konfirmandenzeit: der Besuch im Altenheim, die zwei Freizeiten, sowie die Mitgestaltung der Gottesdienste und Aktionen.
Auch die Eltern und Paten waren aktiv am Gottesdienst beteiligt und wirkten bei Lesungen und Fürbitten mit. Ein herzliches Grußwort des Kirchenvorstandes rundete den festlichen Gottesdienst ab.
Auch die Jugendlichen, die während der Konfirmandenzeit mitgewirkt haben, wurden mit kleinen Geschenken und herzlichen Dankesworten bedacht.
Für eine schöne Überraschung sorgten die Konfirmandinnen und Konfirmanden am Ende des Gottesdienstes: Als Zeichen des Dankes überreichten sie ihren Mamas Rosen und sorgten damit für viele gerührte Gesichter am Muttertag.
Gemeinsam mit der Gemeinde wurde dieser Tag zu einem schönen und bewegenden Erlebnis, an das sich die Konfirmierten sicher noch lange erinnern werden.

Martyna Vollmar
Fotos: Lukas Koch

+++

Mitarbeitendenfest 04. Juni 2026

Am Donnerstag, den 04. Juni lud die Gemeinde alle ein, die sich ehrenamtlich in unserer Kirchengemeinde engagieren. Besonders schön war es, dass wir uns
anders als sonst, zu Beginn in der Kirche versammelten und der JuKoBa unter der Leitung von Christine Etzold drei sehr schöne Lieder vortrug, die uns alle schon in fröhliche Stimmung versetzen.
Pastorin Vollmar bedankte sich dann im Namen der hauptamtlichen Mitarbeiter bei allen Ehrenamtlichen für ihr Engagement.  „Es sind die kleinen und großen Dinge, die oft ungesehen bleiben und doch so wichtig sind“, sagte sie in ihrer Ansprache. Ob beim Kirchencafé,beim Austragen des Gemeindebriefes, in Gruppen und Kreisen, bei Veranstaltungen, Besuchen, organisatorischen Aufgaben oder vielen anderen Diensten – die Ehrenamtlichen tragen maßgeblich dazu bei, dass Gemeinde lebendig und aktiv bleibt.
Für das leibliche Wohl sorgte ein reichhaltiges türkisches Buffet, das sich alle schmecken ließen. In entspannter Atmosphäre wurde gegessen, erzählt und gelacht.
Eine besonders lustige Aktion des Abends war dann das „Table Quiz“. Dabei ging es nicht um Bibelwissen, sondern um Fragen zu den Hauptamtlichen der Gemeinde. Wer hatte früher einmal eine Dauerwelle? Wer sammelt Küchenmagneten? Und wer Taschentücher aus allen Ländern? Wer hatte früher viele Tiere, wer war bei den Pfadfindern und wer backt Käsekuchen? Es wurde mit großem Eifer gerätselt, spekuliert und diskutiert. Die Antworten waren nicht immer richtig, sorgten auf jeden Fall für viele Lacher und in-
teressante Gespräche.
Es war ein rundum gelungener Abend mit gutem Essen, vielen Gesprächen, herzhaftem Lachen und vor allem der Gewissheit, dass unsere Gemeinde von Menschen lebt, die sich mit Herz und Tatkraft einbringen. Dafür sage ich Danke allen, die das so wunderbar organisiert haben!

Christine Wismer


+++



+++

Mitmachen bei der Gottesdienstgestaltung

Ich möchte mit Ihnen neue Gottesdienstformate starten! Die Ideen sind gepflanzt, zum Beispiel:

  • Muttertagsgottesdienst
  • Reisesegengottesdienst
  • Valentinstagsgottesdienst
  • Tanzgottesdienst
  • Gottesdienst anlässlich des Ruhestandes
  • Kindergottesdienst
  • Gottesdienst mit moderner Musik
  • Gottesdienste an anderen Orten? An Spielplätzen, am Friedhof oder im Garten der Gemeinde

Vielleicht möchten SIE eigene Ideen mitbringen oder einfach mithelfen?
Dann melden Sie sich gerne bei mir.

Ihre Pastorin Martyna Vollmar
+++
Zurück zum Seiteninhalt