Akuelles aus der KITA - Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde

Ev.-luth. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde
Hannover Badenstedt
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Akuelles aus der Paul-Gerhardt-Kita

Kitas in der Corona-Krise:
Eine komplizierte und anstrengende Zeit für alle Beteiligten!

Der Regelbetrieb von Kindertagesstätten ist bis auf Weiteres landesweit untersagt.
Eine Notbetreuung mit bis zu fünf Kindern pro Gruppe soll gewährleistet werden. Weiterhin gilt es, die Kontaktdichte zu vermeiden und die Notgruppen kleinzuhalten. Familien sind aufgefordert die Kinderbetreuung im privaten Umfeld sicherzustellen. Notbetreuung kann nur unter bestimmten Bedingungen beantragt werden und Eltern müssen Nachweise ihres Arbeitgebers oder ggf. eines Arztes oder des KSD vorlegen.
Ein Antrag auf Notbetreuung kann in der Kita Paul-Gerhardt telefonisch oder per Mail erfragt werden.

Das Kita-Büro ist Mo. bis Mi. 11:00 – 13:30 Uhr besetzt.
Darüber hinaus ist die Leitung per Mail erreichbar: kts.paul-gerhardt.hannover@evlka.de
Auflaufende Anrufe während der Sprechzeiten werden zurückgerufen.


Die Ausweitung der Notbetreuung in der Kita Paul-Gerhardt geschieht schrittweise: im April konnten wir eine Notbetreuungsgruppe anbieten, ab Mai zwei Gruppen (mit je 5 Kindern).
Ob ab Mitte Mai die Einrichtung einer dritten Gruppe möglich ist, wird derzeit geprüft und unterliegt den dann geltenden Vorgaben der Stadt Hannover.

Die "Informationen des Stadtkirchenverbandes, Geschäftsstelle KITS zur Schließung der Kindertagesstätten bis zum 06.05.2020" finden Sie hier.

Sollten mehr Familien Anspruch auf einen Platz in der Notbetreuung anmelden und nachweisen, könnte ein Schichtbetreuungsmodell (Familien teilen sich Plätze tage- oder wochenweise) für Entlastung sorgen.
Die Notbetreuung wäre vorübergehend oder komplett zu schließen, sobald ein Verdacht einer Corona-Infektion einer Mitarbeiter*in oder eines Kindes vorliegt bzw. nachgewiesen ist. Dies geschieht wenn, dann auf Anordnung des Gesundheitsamtes.
Zur Verringerung der Kontaktdichte und um ggf. Infektionsketten nachvollziehbar zu halten muss für eine strikte räumliche Trennung der Notbetreuungsgruppen gesorgt werden. Dies gilt auch für die Nutzung der Sanitärbereiche und des Außengeländes.

Die räumliche Trennung zwischen den Notgruppen wir durch die (vorübergehende) Aushebelung des Offenen Konzeptes sichergestellt, d.h. den vorerst bis Mitte Mai möglichen zwei Gruppen wird je ein Raum zur Verfügung gestellt (Bauraum und Atelier) und die bisherigen Funktionsbereiche werden durch weitere Spielangebote ergänzt.

Der Tagesablauf muss klar strukturiert werden, um eine abwechselndes Nutzungskonzept des Außengeländes gewährleisten zu können und auch sonstige Begegnungen unter den Gruppen klein zu halten sowie eine Mischung auszuschließen. Dies bedingt, dass das Freispiel deutliche Einschränkungen erfährt.
 
Die Nutzung des öffentlichen Raums (Ausflüge, Spaziergänge) ist aktuell für Kitas verboten.

Die Kinder werden entsprechend der zeitlichen Notwendigkeit auf die Gruppen aufgeteilt um den Personaleinsatz entsprechend planbar zu machen und die Bring- und Abholzeiten weitestgehend zu entzerren. Dafür ist es wichtig, dass Eltern konkrete Bedarfszeiten angeben und die vereinbarten Zeiten einhalten. Darüber hinaus sollen Eltern die Kita nicht mehr betreten. Kinder werden zur vereinbarten Zeit von den Kita-Mitarbeiter*innen am Eingang in Empfang genommen und auch beim Abholen dort übergeben.
 
Frühstück und Mittagessen muss in den getrennten Gruppen stattfinden, dafür müssen die Malzeiten in den jeweiligen Gruppenräumen stattfinden. Das Mittagessen kann, bis auf Weiteres, von der Kita gestellt werden. Das Frühstück sowie der Snack muss seit dem 27. April von den Eltern in einer Brotdose mitgegeben werden.
 
 
Letzte Aktualisierung
 
29.04.2020

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